Die Geschichte
Ein mittelalterlicher steinerner Mauerturm zwischen alten Bäumen, neben einem künstlichen See.
- 1Der erhaltene Mauerturm
- 2Der künstliche See
- 3Alte Bäume
- 4Tabiyet Nahassin, Überrest einer Bastion von 1845
Die Gärten folgen dem Verlauf der alten Stadtmauer, und ein Turm der mittelalterlichen Mauer (unter Ibn Tulun im neunten Jahrhundert errichtet, später von den Ayyubiden um eine Vormauer ergänzt) steht noch darin, sodass der Ort zugleich archäologische Stätte und öffentlicher Park ist.
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E. M. Forster beschrieb sie 1922 als die Städtischen Gärten, angelegt von M. Monfront: Die Befestigungen hatten sich in malerische Hügel verwandelt, und das Wasser eines alten Kanals wurde in einem künstlichen Becken gehalten. Heute hat der Garten einen künstlichen See und Wege im Schatten alter Bäume.
Ein Spaziergang verbindet die Gartenlandschaft mit den erhaltenen Befestigungen. Mauerwerk und Turm machen den Park zu einem Ort, an dem man die Geschichte der Stadtmauern erkunden und zugleich Zeit im Freien verbringen kann.






